Erdheilungsplätze

weitere Erdheilungsplätze

Wir vertreten die Natur gegenüber der Kultur

Die Stiftung nimmt Erdheilungsplätze in ihre Obhut und baut sie mit dem Bewuchs ihrer jeweiligen Landschaft wieder auf.

Das bedeutet wir legen Streuobstwiesen an, wo wir vermüllte Erdlöcher vorgefunden haben. Pflanzen und vermehren Eichen und Buchen, wo Pappeln, Fichten oder Douglasien standen. Leiten Wasser in Rinnen zurück, denen es über Staubecken oder Kanäle genommen wurde. Werten Ackerbrachen mit blühfreudigen Wildkräutern auf und machen Mähwiesen ohne Ackerkräuter Blumenwiesen.

Der ökonomische Wert des Bodens wird gesteigert, wenn die Natur zerstört wird. Der ökologische Wert ist dann jedoch minimal. Diesen Prozess kehren wir um, indem die Flächen ökologisch aufgewertet werden. Die Grundstücke werden laut Satzung nicht wieder verkauft.

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Wir geben Wildnis zurück

Die materielle Kultur des Menschen hat lebende Flächen der Natur mit toten Dingen bedeckt. Das sogenannte ‚Schwarze Gold‘ wurde aus der Erde geholt und als Teer auf die Natur gelegt, um Straßen zu bauen. Straßen ermöglichen eine leichtere Fortbewegung, aber es wachsen keine Blumen auf dem Teer.

Gebäude und Plätze aus Beton versiegeln die natürliche Oberfläche und sie töten jedes Leben unter sich. Äcker und Grünland werden mit Dünger und Pestiziden behandelt. Diese Chemikalien ersticken dort das Leben und verhindern die natürliche Entwicklung.

Aus Profitinteresse werden Bäume angepflanzt und Tiere und Pflanzen umgesiedelt, die den natürlichen Lebensraum einnehmen und die jeweils heimischen Arten verdrängen.

Erdheilungsplätze bringen die Möglichkeiten für eine natürliche Entwicklung zurück und bereiten den Boden für das Leben. Sie geben der Natur ihre Wildnis zurück.

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