Wachstum, Gemeinschaft und neue Perspektiven in Machenje
Auch im Jahr 2026 entwickelt sich unser Projekt in Machenje in Sambia weiter. Im Januar besuchte unser Vorstandsmitglied Roland das Dorf persönlich, um sich ein aktuelles Bild der Situation vor Ort zu machen und den Austausch mit den Menschen der Gemeinschaft zu vertiefen.
Ein wichtiger Teil seines Besuchs war die Schule des Dorfes, deren Lehrerin weiterhin durch unsere Stiftung finanziert wird. Für die Kinder bedeutet dies einen verlässlichen Zugang zu Bildung und einem geregelten Schulalltag. Roland brachte außerdem neue Spiel- und Lernmaterialien mit, die von den Kindern mit großer Freude angenommen wurden und den Unterricht bereichern.
Besonders wertvoll war auch der persönliche Austausch mit den Dorfbewohnerinnen und Dorfbewohnern. Dabei wurde deutlich, wie wichtig die langfristige Unterstützung und die gemeinsame Entwicklungsperspektive für die Gemeinschaft sind.
Der Gemeinschaftsgarten trägt erste Früchte
Parallel dazu wird das landwirtschaftliche Projekt weitergeführt. Auch 2026 wurde erneut Mais ausgesät, der sich derzeit gut entwickelt. Darüber hinaus entstehen weitere Strukturen für eine nachhaltige Versorgung vor Ort.
Aus Machenje erreichen uns inzwischen weitere erfreuliche Nachrichten: Im Gemeinschaftsgarten wurde ein einfacher „Shade“ errichtet – ein schattenspendender Unterstand, der den Menschen Schutz bietet und zugleich als Treffpunkt dienen kann. Zudem tragen einige der Pflanzen inzwischen die ersten Früchte. Diese Entwicklung macht sichtbar, wie aus kleinen Schritten nach und nach nachhaltige Lebensgrundlagen entstehen.
Die Fortschritte vor Ort zeigen, dass kontinuierliche Unterstützung und gemeinschaftliches Handeln langfristig Wirkung entfalten können. Wir danken allen Menschen, die dieses Projekt begleiten und ermöglichen.
