Acker zu Wiese

Das Stück Ackerland wird landwirtschaftlich genutzt und ist praktisch ökologisches Ödland. Die Fläche ist mit Herbiziden totgespritzt und wird durch den Einsatz von Kunstdünger für den Getreideanbau nutzbar gemacht.

In manchen Jahren wurden Erdbeeren auf Folien gesetzt und gedüngt. Versuche mit Plastiktunneln, unter denen Himbeeren in Pflanztöpfen wachsen sollten, wurden eingestellt. Auf dem Feldstück wachsen keine Kräuter oder Gräser. Auch Insekten, Bienen oder Kleintiere sind hier nicht anzutreffen.

Ausgangslage

Das Ackerland ist im Saalekreis und ca. 1,8 ha groß. Das ist eine gute, überschaubare Größenordnung. Es ist erst kürzlich in den Besitz der Stiftung gekommen. Nachdem der bisherige Pachtvertrag nun gekündigt wurde, steht einer Übergabe an die Natur nichts mehr im Wege.

Die Erde ist mitgenommen und ökologisch wertlos. Durch die permanente Bewirtschaftung ist der Boden sehr verdichtet, das Regenwasser fließt schlecht ab. Bei starkem Regen wird eine Schlammschicht ausgewaschen und das Wasser steht auf dem Feld und rinnt über die Wege.

Maßnahmenplan

Mit dem Schild ‚Erdheilungplatz‘ haben wir die Fläche bereits als Besitz der Stiftung markiert. Wir lassen sie erst einmal ein Jahr ruhen, bevor sie noch einmal flach mit der Kreiselegge bearbeitet wird.

Im nächsten Jahr (2023) bringen wir dann Samen aus und legen Blühstreifen an. Vereinzelt setzen wir Obstbäume und legen Heckensträucher als Schutz für Kleintiere an.

Die gebietsheimischen Gräser und Wildpflanzen werden mehrfach gegossen, um das Wachstum zu fördern. Erfahrungsgemäß brauchen wir zwei Jahre, bis die Aussaat von Wildkräutern Erfolg zeigt.

Auf dem Ackerland Fläche ist genügend Platz für offene Flächen, die gern von Erdbienen besiedelt werden. Altholz bringen wir aus einem unserer Wälder dazu. Darauf kann sich Efeu schnell ansiedeln und Bruträume für Vögel bilden.

Kostenplan

Um den Erwerb des Grundstücks und die geplanten Maßnahmen zur Renaturierung finanzieren zu können, benötigen wir rund:


 

26.000 EUR

 


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Werde auch du Unterstützer des Erdheilungsplatzes und ermögliche der Natur die Rückkehr zu einer blühenden und gesunden Landschaft.

Die weitere Entwicklung dieses zukünftigen Erdheilungsplatzes kannst du auf unserer Website, in den sozialen Medien oder über unseren Newsletter verfolgen.

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