LPG Werksgelände

Der ehemalige Teil eines Gutes war nach dem Krieg bis 1990 ein Reparaturbetrieb für Landmaschinen. Danach gingen die Reste durch mehrere Hände.
Nach der Wende versuchte ein Investor dort ein Gewerbegebiet auszuweisen, was ihm jedoch misslang. Die Reste kaufte anschließend ein Privatmann aus der Gegend, der das Werk vollenden wollte. Er blieb der Gemeinde Gebühren und Steuern schuldig und ist ‚verschwunden‘.
Die Stiftung Erdheilungsplätze ist der Erwerber des teilweise belasteten Geländes und wird den größten Teil der Natur zurückgeben.

Ausgangslage

Das Grundstück lässt sich im Wesentlichen in zwei Flächen unterscheiden. Auf einem Teil von rd. 7.000 qm stehen zwei Gebäude.
Eines den beiden Gebäuden muss abgerissen werden, das andere steht noch einigermaßen sicher. Bei diesem handelt es sich um eine ansehnliche Bruchsteinkonstruktion. Wir werden daher prüfen, on dieser Teil noch brauchbar und restaurierbar ist.

Auf dem zweiten Gelände von rd. 10.000 qm sehen wir die Reste des Reparaturbetriebes mit ehemaligem Öllager, Werkstätten, Reparaturgruben, Farblager, Waschanlage und Werkstätten. Hier müssen wir einige Altlasten beseitigen. Dieser Teil der Fläche steht im Altlastenkataster als Verdachtsfläche. Maßnahmen zur Gefahrenabwehr sind allerdings nicht erforderlich.

Maßnahmenplan

Das teilweise eingestürzte Gebäude wird abgerissen und entsorgt. Es gibt dort keine Keller, die man verfüllen müsste. Wir tragen hier eine dicke Schicht Erde auf und pflanzen einheimische Bäume und Sträucher und säen Wiesen mit Kräutern und Blumen ein.
Es ist keinerlei Nutzung vorgesehen. Die Fläche werden wir zu Beginn der Maßnahmen absperren, bis sie so weit zugewachsen ist, dass ein Betreten möglich ist.

Die belastete Fläche in Sinne des § 2 BBodSchG wird abgeräumt. Die Schuppen sind teilweise aus Bruchsteinen gebaut. Wir werden versuchen für diese Abnehmer zu finden. Die Asbestdächer hingegen müssen fachgerecht entsorgt werden.

Die gesamte Fläche wird von uns unter Anleitung von Experten des Landschaftsbaus neugestaltet. Wir werden Erde ausbringen und die Unebenheiten aus der Aufschüttung belassen.

Es wird kein Park entstehen, sondern ein kleines Ökosystem mit Bäumen, Sträuchern, Wasser und Wiesen. Die Erde kann hier dann wieder frei atmen.

Kostenplan

Um den Erwerb des Grundstücks sowie die geplanten Maßnahmen zur Renaturierung finanzieren zu können, benötigen wir ein Budget von:


 

320.000 EUR

 


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Die weitere Entwicklung dieses zukünftigen Erdheilungsplatzes kannst du auf unserer Website, in den sozialen Medien oder über unseren Newsletter verfolgen.

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